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Das schwarze Quadrat Hommage an Malewitsch 23. März bis 10. Juni 2007 |
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Begleitprogramm
Zu der Ausstellung präsentierte die Hamburger Kunsthalle gemeinsam mit den Freunden der Kunsthalle ein umfangreiches Begleitprogramm, welches den Besuchern die Ausstellung in vielfältiger Art näher brachte. ![]() Neben dem Kunstgenuss gab es eine Reihe von Veranstaltungen, in denen auch die kulinarischen Spezialitäten Russlands entdeckt werden konnten. Von Frühstück bis Abendessen, von Soljanka bis hin zu Kaviar, dem "schwarzen Gold Russlands", reichte das Angebot. In zehn Fach-Führungen hatten Besucher die Möglichkeit, sich von Fachleuten die Positionen der in der Ausstellung präsentierten Künstler erläutern zu lassen. Jeder der vertretenen Künstler ist aus unterschiedlichen Gründen zu radikaler Reduktion gelangt - jeder von ihnen hat damit zur Kunstgeschichte beigetragen. In diesen zehn Führungen konnte das Konzept der Ausstellung von Künstler zu Künstler nachvollzogen werden.
Als Ergänzung zu den Führungen und zur intensiveren Aufarbeitung des Themas gab es eine Reihe von Seminaren, die sich Malewitsch, dem Schwarzen Quadrat, dem Suprematismus und der Avantgarde-Kultur zur Zeit Malewitschs widmeten. Zudem gab es noch Grenzüberschreitendes: Eine Lesung von Felix Dörstelmann, Konzerte und Performances mit Werken der russischen Kubo-Futuristen, eine Tanzperformance auf den Spuren der russischen Tanzavantgarde, Vorträge und abschließend eine Mode Floor-Show mit Entwürfen, inspiriert durch die Ästhetik des russischen Konstruktivismus. Die Museumspädagogik bot nicht nur den Kindern ein spannendes (Ferien-)Programm zu der Ausstellung. Auch Erwachsene konnten sich in Workshops mit den Ideen des russischen Konstruktivismus auf sowohl theoretische als auch auf praktische Art auseinandersetzen. Photos: © Florian Borkenhagen |
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